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Metallbauer

Informationen zum Beruf des Metallbauers siehe hier. Wir bieten Doppelqualifikation: Metallbauer/in und Allgemeine Fachhochschulreife.

Details zur Ausbildung

Welche Voraussetzungen benötige ich?

Ausbildungsvertrag als Metallbauer/in Fachoberschulreife

Wie lange dauert die Ausbildung?

3 ½ Jahre

Welche Abschlüsse kann ich erwerben?

1. Gesellenbrief als Metallbauer/in

2. Allgemeine Fachhochschulreife

Was macht eine Metallbauerin, ein Metallbauer?

Sie/Er arbeitet im Team, nimmt Kundenwünsche auf, verwirklicht konstruktive Probleme, entwirft technische Konstruktionen, fertigt Baueinheiten und montiert diese vor Ort auf einer Baustelle.

Wie kann es nach der Ausbildung weitergehen?

Berufstätigkeit als Metallbauer/in

Weiterqualifizierung zum Beispiel zum  

- Techniker/in

- Meister/in im Handwerk

- Konstrukteur/in im Handwerksbetrieb

- Arbeitsplaner/in im Handwerksbetrieb

- Allgemeine Hochschulreife

- Diplomingenieur/in durch ein Studium an der Fachhochschule

Berufserfahrung sammeln durch Arbeiten und Lernen in einem Betrieb des Metallhandwerks

- Kreatives Arbeiten im Team

- Selbständiges Arbeiten mit Maschinen

- Maßgenaues Arbeiten nach Vorgabe

- Beachten der Sicherheit

- Arbeiten mit den verschiedensten Materialien/Werkstoffen

- Erstellen von Arbeitsplänen

Abwechslungsreicher Unterricht im Berufskolleg in Theorie und Praxis

- Computergesteuerte Maschinen

- Computergestütztes Zeichnen CAD

- Fertigungstechnik

- Montagetechnik

- Wirtschaftsprozesse

- Betriebsorganisation

Spezieller Unterricht zur Erlangung der Fachhochschulreife

- Naturwissenschaften

- Mathematik

- Deutsch

- Englisch

Vermittlung von Qualifikationen in der überbetrieblichen Ausbildungsstätte (BGE)

- Grundlagen der Metallbearbeitung

- Grundlagen der Umformtechnik

- Grundlagen des Schweißens und Lötens

- Schließ- und Sicherheitssysteme

Beratung

nach Terminvereinbarung bei H. Schumacher.

und bei der Fachinnung für Metallbau Aachen.

Gabelstaplerführerschein

Zum wiederholten Male haben die Auszubildenden des 3. Lehrjahres  zum Metallbauer den Staplerschein erworben.

Am Freitag 14. Oktober 2011 wurden die theoretischen Grundlagen vermittelt und die anschließende Prüfung von allen Teilnehmern erfolgreich absolviert.

Am Samstag 15.10.2011 haben wir uns gruppenweise in Simmerath bei der Firma Metallbau-Wilden zum praktischen Teil der Staplerausbildung getroffen.

Die angehenden Staplerfahrer mussten auf verschiedenen Staplern im Außenbereich einen Parcour abfahren. In der Werkshalle kam die nächste Schwierigkeit; auf relativ engem Raum wurden Paletten in einem Regal abgelegt bzw. entnommen.

Beachtlich, da unsere Auszubildenden teilweise noch nie einen Gabelstapler gefahren haben.

Gegen 14.30 Uhr waren alle Teilnehmer „Gabelstaplerfahrer“ und dürfen jetzt auch offiziell in ihren Betrieben diese Fahrzeuge fahren.

Herzlichen Glückwunsch an alle „Metallbauer“ der MH09 (A/B).

Die Veranstaltung wurde vom Förderverein unseres Berufskollegs und von der Innung der Metallbauer gesponsert. Diesen einen recht herzlichen Dank.

Ebenso ist auch der Fa. Wilden zu danken, die uns am Samstag die Stapler und die Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt haben.

Ein weiterer Dank gilt H. Schäfer (Fachkraft für Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und Ausbildung für Flurförderzeuge), der den Metallbauern die Fähigkeiten zu einem vernünftigen Preis vermittelt hat.

Werner Wipprecht

Erste-Hilfe-Kurs für Auszubildende

Pflichtveranstaltung für die Auszubildenden ab dem Jahr 2007

In Kooperation mit der Metallbauer-Innung, dem BGE und den Berufskollegs Alsdorf und Aachen sind erstmalig die Auszubildenden des  1.Ausbildungsjahres innerhalb des Berufsschulunterrichtes in die Maßnahmen der Ersten Hilfe eingewiesen worden.

Der Alsdorfer Kollege Klaus Sellung, der gleichzeitig auch Ausbilder für Erste-Hilfe bei der DLRG ist, hat gerne diesen Kurs geleitet.

Der 16- stündige Kurs vermittelte Kenntnisse der beruflichen und auch privaten Erstversorgung bei Unfällen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Neben den typischen Allgemeinunfällen wurden auch berufsspezifische Unfälle wie Verätzungen, Splitter-, Augen-, Schnittverletzungen etc. angesprochen und damit besondere Maßnahmen vermittelt. 

Nach zwei Jahren sind diese aufzufrischen, ansonsten muss nach drei Jahren der komplette Lehrgang erneut durchgeführt werden.

Zusätzlich wurden die Teilnehmer des Kurses über ihre Rechte und Pflichten am Unfallort informiert.

Nach den positiven Erfahrungen sollte diese Erste-Hilfe-Maßnahme eine regelmäßige Einrichtung am Berufskolleg werden. 

Bericht von Steffen Wannenmacher, Tim Gülpen (MH07)

 

Ansprechpartner

Lutz Schumacher

Praktika für Lehramtsstudierende
 

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