BK Alsdorf
menu

Fachschule für Informatik Fachrichtung Technische Informatik

Die Fachschule für Informatik führt in acht Semestern Abendschule zum Berufsabschluss "Staatlich geprüfte Informatikerin" bzw. "Staatlich geprüfter Informatiker" und auf Wunsch auch zur Fachhochschulreife.

Der Abschluss ist im Deutschen und Europäischen Qualifikations-
rahmen dem Niveau 6 zugeordnet und befindet sich damit auf Bachelor-Niveau.

Unsere Fachschule für Informatik

  • ist eine Einrichtungen der beruflichen Weiterbildung
    Fachschulen bauen auf der beruflichen Erstausbildung und Berufserfahrungen auf. Sie bietet in Teilzeitform (berufsbegleitend) eine berufliche Weiterbildung mit einem staatlich zertifizierten Berufsabschluss (staatlich geprüfte Informatikerin / staatlich geprüfter Informatiker). Der Erwerb eines allgemein bildenden Abschlusses ist zusätzlich möglich (Fachhochschulreife).
  • qualifiziert zur Übernahme erweiterter Verantwortung und Führungstätigkeit
    Die Fachschule vermittelt erweiterte berufliche Fähigkeiten und Kenntnisse für Fachkräfte in der beruflichen Praxis. Unsere Studierenden qualifizieren sich für übergreifende oder spezielle Aufgaben koordinierender, gestaltender, anleitender oder pädagogischer Art. Gelernt wird, komplexe Arbeiten selbstständig zu bewältigen, Entscheidungen zu treffen, ihre Umsetzung zu planen, sie durchzuführen und zu reflektieren, verantwortlich in aufgaben- und projektbezogenen Teams tätig zu werden und Führungsaufgaben in definierten Funktionsbereichen zu übernehmen.
  • orientiert sich an den aktuellen Qualifikationsanforde­rungen der Arbeitswelt
    Unsere Arbeitswelt ist von Wandlungen und Umbrüchen in den Produktions-, Verwaltungs- und Dienstleistungsbereichen geprägt. Berufliche Anforderungen und Berufsbilder ändern sich entsprechend. Unsere Fachschule reagiert rasch und flexibel auf neue Qualifikationsanforderungen. Das wird durch curriculare Grundlagen ermöglicht, die den Unterricht an der Bearbeitung beruflicher Aufgaben orientieren.
  • vermittelt Studierfähigkeit
    Der Abschluss des vierjährigen Fachschulbildungsgangs in Teilzeit ermöglicht den zusätzlichen Erwerb einer durch Vereinbarung der Kultusministerkonferenz bundesweit anerkannten Fachhochschulreife. Damit werden gute Grundlagen für ein erfolgreiches Fachhochschulstudium gelegt.
  • qualifiziert zur beruflichen Selbstständigkeit
    Der Abschluss der Fachschule befähigt zur beruflichen Selbstständigkeit und ist z. B. anerkannt als Voraussetzung für die Eintragung in die Handwerksrolle. (Beschluss des "Bund-Länder-Ausschusses Handwerksrecht" zum Vollzug der Handwerksordnung vom 21. November 2000 und der Änderung der Verordnung über die Anerkennung von Prüfungen bei der Eintragung in die Handwerksrolle und bei der Meisterprüfung im Handwerk vom 2. November 1982, § 1)

Eingangsvoraussetzungen

Formale Eingangsvoraussetzung
Dieser Bildungsgang kann von Studierenden besucht werden:

  • die eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem für die Zielsetzung der Fachrichtung einschlägigem Beruf haben
  • mindestens Fochoberschulreife besitzen
  • über 12 Monate Berufserfahrung verfügen

Die Berufserfahrung kann dabei auch parallel zum Unterricht erworben werden.
In die Fachschule kann abweichend vom oben genannten auch aufgenommen werden, wer eine einschlägige Berufstätigkeit von mindestens fünf Jahren nachweist und mindestens Fachoberschulreife besitzt. Die Berufserfahrung kann dabei auch parallel zum Unterricht erworben werden.

Inhaltliche Eingangsvoraussetzungen
Dieser Bildungsgang sollte von Studierenden gewählt werden, die sich sowohl für informationstechnische als auch für kaufmännische Fragestellungen interessieren und eine qualifizierte Beschäftigung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik anstreben. Bei den Studierenden sollte eine Neigung für die Ausein­andersetzung mit mathematischen, naturwissenschaftlich-technischen und wirtschaftlichen Fragestellungen vor­liegen. Weiterhin sollte ein Interesse für den Gebrauch der Fremdsprache Englisch im engeren fachlichen Zusammen­hang bestehen. Um erfolgreich mitarbeiten zu können, sollten die Leistun­gen - oder zumindest das Leistungsvermögen - in der Sekundarstufe I in Mathematik, ggf. in Informatik, Englisch und in den naturwissenschaftlich-technischen und ggf. wirtschaftlichen Fächern mindestens befriedigend gewesen sein.

 

Sonstiges

Schulgeld wird nicht erhoben. Kosten entstehen durch Anschaffung von Büchern und Unterrichtsmaterialien. Ein Computer mit Drucker muss für Arbeiten zu Hause vorhanden sein. Software stellt die Schule zur Verfügung.

Unter bestimmten Voraussetzungen kann Unterstützung nach den Richtlinien des Berufsausbildungsförderungsgesetzes (BAFöG) gewährt werden.

Meldungen

Vereinbaren Sie bis zum 30. Juni ein persönliches Beratungsgespräch

Weiterlesen

Ansprechpartner

Jörg Falken
Bildungsgangleiter Fachschule für Informatik